Mwene findet nach Zwangspause zu früherer Form
Phillipp Mwene hat sich beim 1. FSV Mainz 05 nach seiner Verletzungspause wieder zurück in den Fokus gespielt. Der Linksverteidiger, der wegen einer Muskelverletzung in den Adduktoren bis spät in den Januar hinein rund sechs Wochen aussetzen musste, kommt inzwischen wieder regelmäßig zum Einsatz.
Nach einigen Kurzeinsätzen durfte der 32-Jährige zuletzt wieder zweimal in Folge über die vollen 90 Minuten ran, profitierte dabei aber auch einmal von einer Sperre (Silvan Widmer). Dessen ungeachtet scheint er seinen Rhythmus gefunden zu haben. Cheftrainer Urs Fischer sieht den Routinier sportlich ohnehin als wichtigen Faktor für die Rheinhessen.
„Fußballerisch ist er ein Spieler mit Erfahrung, hat Länderspiele. Er weiß, was er zu tun hat“, erklärte Fischer auf der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Spiel gegen den VfB Stuttgart (Samstag, 15:30 Uhr). Besonders seine Dynamik und Spielintelligenz hob der Coach hervor: „Er hat eine gute Geschwindigkeit, liest das Spiel gut. Auch im Eins-gegen-eins traut er sich defensiv wie offensiv etwas zu.“
Neben seiner defensiven Stabilität bringt Mwene auch offensive Impulse ein. Gerade im letzten Drittel schaltet sich der Außenverteidiger regelmäßig mit ein: „Er ist auch immer wieder gefährlich, wenn wir uns in der Nähe der Box aufhalten, rückt da immer wieder gut nach.“
Pause kam zur rechten Zeit
Vor seiner Verletzung hat Mwene laut Fischer allerdings mit der Dauerbelastung zu kämpfen gehabt. „Ein wenig Müdigkeit war da. Er wirkte nicht ganz frisch und überspielt“, so der Trainer. Das intensive Programm mit zahlreichen Englischen Wochen habe seinen Teil dazu beigetragen.
Die Zwangsauszeit könnte sich im Nachhinein sogar positiv ausgewirkt haben. „Von daher hat ihm die Pause vielleicht gutgetan. Er ist da wirklich sehr gut zurückgekommen“, sagte Fischer.
Damit scheint sich der Österreicher nach seiner Verletzung wieder fest in der Mainzer Mannschaft etabliert zu haben. Es ist aber ein enger Konkurrenzkampf auf den Außenpositionen zwischen ihm, Widmer und Danny da Costa.
Kommentare
KommentierenDirk Hermann Michaelis · 06.03.26 · Antworten ·
Mein Team fürs Wochenende, so gehe ich rein für maximalen Erfolg. Mein Ziel, endlich die 2000 Punkte knacken!! Vandevoordt - Grimaldo - tapsoba - vuskowitsch - amenda - brown - diomande - Olise - Nebel - gruda - kalimüendo
Marcus Rehwald · 06.03.26 · Antworten ·
Yo. Warum kopierst du mich? Außerdem habe ich eine andere Mannschaft
Dirk Hermann Michaelis · 06.03.26 · Antworten ·
Ich wohne an der Förde