Fischer über da Costa: „Nichts falsch gemacht“
Danny da Costa musste im vergangenen Bundesliga-Spiel des 1. FSV Mainz 05 gegen Bayer 04 Leverkusen zunächst mit einem Platz auf der Bank vorliebnehmen. Für den 32-jährigen Innenverteidiger, der zuvor nahezu durchgehend zum Stammpersonal gehört hatte, war es eine ungewohnte Rolle.
Cheftrainer Urs Fischer stellte auf der Pressekonferenz vor dem Duell mit dem VfB Stuttgart (Samstag, 15:30 Uhr) jedoch klar, dass die Entscheidung keineswegs leistungsbedingt gefallen sei oder dass die Konkurrenz nun grundsätzlich die Nase vorne hat. „Danny hat bis auf das letzte Spiel alle Spiele gemacht. Jetzt hat er mal eine Pause bekommen vom Trainer und schon kommt eine Nachfrage“, zeigte sich der Coach verwundert und ordnete die Situation ein.
Entscheidung ohne Leistungsbezug
Fischer betonte, dass da Costa sich nichts habe zuschulden kommen lassen. „Er hat nichts falsch gemacht, aber gegen Leverkusen hatten wir etwas anderes im Kopf“, erklärte der Trainer mit Blick auf den Matchplan für die vergangene Partie.
Der Innenverteidiger selbst habe die Entscheidung professionell verarbeitet. „Er hat es sportlich genommen und diese Woche wieder gut trainiert“, berichtete Fischer. Eine Rückkehr in die Startelf ist dementsprechend keineswegs ausgeschlossen: „Lassen wir uns überraschen, wie es morgen ausschaut“, so der Mainzer Coach.
Kommentare
KommentierenVinsmoke · 06.03.26 · Antworten ·
Dann setz ihn auch ein du fiiiiisch
JungBulle · 06.03.26 · Antworten ·
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