Maina kehrt als Joker in den Kader zurück
Linton Maina wird beim anstehenden Topspiel am Samstag gegen Borussia Dortmund zwar in den Kader des 1. FC Köln zurückkehren, ist jedoch noch kein Kandidat für die Anfangsformation.
Wie sein Trainer Lukas Kwasniok erläuterte, war der 26-Jährige nach seinem Rippenbruch in der vergangenen Woche, in der er ins Training zurückkehren sollte, drei bis vier Tage krankheitsbedingt ausgefallen. Die Erkrankung hat beim Offensivspieler deutliche Spuren hinterlassen.
Maina habe in dieser Zeit abgenommen und „hechle noch ein bisschen hinterher“, weshalb er definitiv keine Startelfoption darstelle. Dennoch werde er für die Domstädter eine wichtige „Waffe“ sein, um im Spielverlauf von der Bank aus für frische Impulse zu sorgen.
Besser sieht es hingegen bei Alessio Castro-Montes aus, der nach seiner Muskelverletzung die Trainingswoche voll absolvieren konnte. Er ist laut Trainerangaben bereits weiter als Maina und wird die Position auf der rechten Schiene von Beginn an besetzen, um diese Lücke im Kölner System zu schließen.
Kommentare
Kommentierenmr_al · 05.03.26 · Antworten ·
Und schon muss man keine Angst mehr haben, dass Castro nicht auf seine zwei Vorlagen gegen Dortmund kommt, weil niemand das Tor trifft. Darf halt nur nicht ausgewechselt werden bevor Maina drinnen ist