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BVB offen für Ryer­son-Ver­kauf

05.03.2026 - 10:10 | Gemeldet von: Robin Meise | Autor: Robin Meise

Borussia Dortmund könnte im kommenden Sommer einen namhaften Abgang in der Defensive verkraften müssen. Wie BILD berichtet, haben die Verantwortlichen des BVB intern festgelegt, dass Julian Ryerson bei einem passenden Angebot gehen dürfte.

Dem Bericht zufolge würde der Klub dem norwegischen Nationalspieler eine Freigabe erteilen, sollte ein Interessent 30 Millionen Euro auf den Tisch legen. Ryerson steht in Dortmund noch bis 2028 unter Vertrag und zählt aktuell zu den konstantesten Leistungsträgern auf der rechten Seite.

Mit seinen Offensivwerten hat sich der 28-Jährige zuletzt auch international in den Fokus gespielt. Insgesamt elf Torvorlagen stehen für den Schienenspieler zu Buche – ein Wert, der europaweit zur Spitze gehört. Kein Wunder also, dass mehrere Topklubs aufmerksam geworden sein sollen. Genannt werden unter anderem der FC Barcelona, Manchester United und Newcastle United.

Der mögliche Verkauf steht auch im Zusammenhang mit der finanziellen Situation der Dortmunder. Durch das Aus in den Champions-League-Play-offs fehlen dem Klub im ungünstigsten Fall bis zu 27 Millionen Euro an eingeplanten Einnahmen. Um diese Lücke zu schließen, könnten im Sommer mehrere Spieler den Verein verlassen.

Ryerson gehört damit zu den Kandidaten, bei denen ein Transfer realistisch erscheint – allerdings nur, wenn die geforderte Ablösesumme erreicht wird. Bis dahin bleibt der Rechtsverteidiger ein wichtiger Bestandteil der Dortmunder Defensive.

Quelle: bild.de

Kommentare

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Mikkinhio · 14:53 · Antworten ·

Aber mit Can verlängern 😄

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Soermen · 12:34 · Antworten ·

Jo lasst uns einen absoluten Leistungsträger, der als einer der wenigen immer 100% gibt abgeben und mit Brandt verlängern. Sehr sinnvoll diese Planung.

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BVBTuchel · 14:54 · Antworten ·

wir haben couto für über 20 mios gekauft, wenn ryerson nicht geht sind diese millionen auch in den sand gesetzt.. spieler kommen und gehen so ist das nunmal

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Soermen · 15:45 · Antworten ·

Es geht nicht darum dass Spieler kommen und gehen sonder dass es aktuell stets die Falschen sind.

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NöPö · 11:17 · Antworten ·

Also sorry, aber dem BVB jetzt finanzielle Sorgen anzudichten, weil sie mal eine Runde früher als eingepreist aus der CL ausgeschieden sind, ist ja völlig an den Haaren herbeigezogen. Nichtsdestotrotz bleiben sie (leider) ein Verein, der mit Soielerverkäufen Geld verdienen muss und Ryerson wird vermutlich nie wieder einen so guten Markt haben wie dieses Jahr..

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Ketchi · 11:27 · Antworten ·

der Kehl hat doch selber gesagt, dass sie die Einnahmen fürs Weiterkommen in den Playoffs schon einkalkuliert hatten (was an sich schon völlig verrückt ist :D )

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NöPö · 12:57 · Antworten ·

Schon klar, aber die Bild formuliert es mal wieder so überspitzt als müsste man deswegen den halben Kader verkaufen. Man kann dem Dortmunder Management viel vorwerfen, aber nicht, dass sie keine Rücklagen gebildet haben 😅

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Brathahn · 10:37 · Antworten ·

Flanke Kopfball Tor

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Marcus Rehwald · 10:19 · Antworten ·

Also ganz ehrlich so ne, aber für 30 Millionen muss man einen Ryerson sofort verkaufen. Klar ist der ein solider Bundesligaspieler, aber halt mehr auch nicht so. Dafür dann mal lieber einen schienenspieler mit weltklasseformat holen

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Pete D. · 10:24 · Antworten ·

Der hat 11 Vorlagen, hätte er die in England gemacht wären es 65mio

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faker · 10:28 · Antworten ·

4 davon gegen schlechte mainzer. in den 7 spielzeiten davor ist er nicht sonderlich aufgefallen. ich denke, dass die saison statistisch ein ausreißer nach oben ist. er hat gutes bundesliga format, aber nichts außergewöhnliches.

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· 10:31 · Antworten ·

[Kommentar gelöscht]

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Pete D. · 10:56 · Antworten ·

Das waren 4 perfekte Flanken und du redest von schlechten Mainzern. Aber Kane hat auch nur 30 Tore weil er dauerhaft gegen schlechte Mannschaften spielt stimmt

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Bernd Schneider · 10:13 · Antworten ·

Man muss wegen verpassen der nächsten CL Runde sofort die Spieler verkaufen? Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, selbst bei Kehl nicht 🤣

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Lucky Luke · 10:15 · Antworten ·

Außerdem woher kommt die Zahl 27 Mio?

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Niggo · 10:19 · Antworten ·

Warum man jetzt vom ungünstigsten Fall ausgeht, erschließt sich mir auch nicht. Der ist ja schon eingetreten. Ansonsten lassen sich ja Prämien für die erreichten Runden und Zuschauereinnahmen gut berechnen. Hatte auch geschätzt, dass das frühere aus vermutlich 25-30 Mio weniger ausmacht. Ist halt wahnsinn, wie leichtfertig die Kohle verzockt worden ist. Wo jetzt aber der Sinn sein soll, Ryerson zu verkaufen und für das Geld einen Ersatz finden zu müssen, erschließt sich mir auch nicht. Couto kann nicht die Lösung sein.