Startelf-Chance: Chaïbi muss ohne Ball überzeugen
Eintracht Frankfurt durfte sich beim Heimsieg gegen den SC Freiburg über einen entscheidenden Impuls von der Bank freuen. Farès Chaïbi avancierte nach seiner Einwechslung mit einem Tor und einer Vorlage zum Matchwinner für die Hessen.
Trainer Albert Riera ordnete die Leistung des Algeriers auf der Pressekonferenz jedoch als Erfolg des gesamten Kollektivs ein. Dabei zog er einen Vergleich zu einer taktischen Umstellung aus dem Bayern-Spiel: „Oscar Højlund und Mario Götze haben einen fantastischen Job gemacht. Als dann Chaïbi und Doan eingewechselt wurden, waren die Gegner müder und wir hatten mehr Räume.“
Für Riera ist die Vorarbeit der Startelf-Spieler essenziell für den späteren Erfolg der Joker: „Damit will ich sagen: Er hat ein Tor geschossen und eine Vorlage gegeben, aber das ist eine Mannschaft. Einer macht die ersten 60 Minuten und schafft viel Platz, dann kommen die anderen für 30 Minuten und holen den Preis.“
Anforderungen in der Arbeit gegen den Ball
Trotz der starken Offensiv-Ausbeute knüpft der Coach einen dauerhaften Startplatz für Chaïbi an klare Bedingungen im defensiven Bereich. Der Offensivakteur war am vergangenen Spieltag nicht in der ersten Elf zu finden, was laut Riera Gründe im Spiel gegen den Ball hatte.
„Die Spieler müssen sich wichtig fühlen. Chaïbi war letzte Woche nicht in der Startelf. Und ich habe gefragt, ob er der Mannschaft ohne Ball das gibt, was wir wollen“, so der Trainer deutlich. Die Botschaft an den Spieler ist unmissverständlich: „Wenn du das tust, wird dich nicht der Trainer in die Startelf stellen, sondern du selbst.“
Ob Chaïbi durch seinen Doppel-Scorerpunkt nun den Sprung zurück in die erste Elf für das kommende Spiel geschafft hat, thematisierte Riera nicht. Die Entscheidung hängt offenbar maßgeblich auch von der Intensität in der Arbeit gegen den Ball ab.
Kommentare
KommentierenKickmanagerdergoat · 19:29 · Antworten ·
Prömel verkaufen um ihn zu holen und geld zu haben
M4rc0Pho3nix · 19:03 · Antworten ·
So ein Quatsch. Lass den Mann spieln!
waldtho · 17:56 · Antworten ·
Doan S11?
Igor Demo · 17:07 · Antworten ·
Bahoya oder Anton?
chrissitippt · 16:13 · Antworten ·
Götze + Chaibi in der s11 möglich?
Moinsen300 · 16:00 · Antworten ·
klar dass man die konkurrenzsituation so offen wie möglich halten will. Riera kann ja nicht einfach eine Startelfgarantie für chaibi aussprechen. Aber nach dem gestrigen Spiel wird chaibi wohl ziemlich sicher starten nächstes Wochenende und das ist für unter 10 mio ein kompletter steal
Hans-Jörg Butt · 15:55 · Antworten ·
Dann wird es Uzun ja auch nicht allzu leicht haben unter Riera
Zinedinho · 15:25 · Antworten ·
Mit Ball klappt es ja schonmal ganz gut.
Bluechip Manager · 15:21 · Antworten ·
Er kann sich also von Götze eine Schaibi abschneiden
Bochum123 · 15:04 · Antworten ·
Ginter oder Nusa behalten?
Ekitikiergerät · 14:58 · Antworten ·
sehr faire analyse
Marcus Rehwald · 14:55 · Antworten ·
Dieser Rieira gefällt mir! Der geht dahin wo es wehtut. Der spricht Dinge auch mal offen und direkt an und nicht immer dieses Wischi-Waschi Schöngerede.
Christiano 353536 · 14:53 · Antworten ·
12 mio okay ?
Brummsen · 15:28 · Antworten ·
12 mio für götze
hinzheffn9r · 16:39 · Antworten ·
Stell dir vor es ist 2026 und du hast Mario Götze in deinem Kickbaseteam
Brummsen · 19:00 · Antworten ·
hat mir schöne 103 Punkte gemacht für 4 Mio bin super zufrieden mit dem
Imaginärer Knallertransfer Bayern's · 14:53 · Antworten ·
iwie feier ich den trainier, wirkt so als würde er den jungs mal ne neue perspektive/denkweise aufzeigen
Zimmerjunge · 14:59 · Antworten ·
Auch wieder so ein Typ - entweder man mag ihn oder man hasst ihn. Für mich persönlich ist er ein reiner Selbstdarsteller. Finde ihn bei der Bundeswehr, so als Offizier sehr gut aufgehoben
Imaginärer Knallertransfer Bayern's · 15:14 · Antworten ·
safe- eigentlich hasse ich solche charaktertypen, kann dir auch nicht genau sagen, wieso der bro mir nich unsympathisch rüberkommt. Als general würde ich den auch sehen :D
xnilsx · 15:55 · Antworten ·
Geht mir ähnlich. Daher mag ich auch so Typen wie Baumgart nicht, bei denen sich alles ums sie selbst und ihre Überzeugungen dreht. Es geht um sie und Ihre Sichtweise. Alle anderen müssen Rücksicht darauf nehmen - friss oder stirb. Schwer zu ertragen. Umso mehr freue ich mich um die Erfolge der Elisen, besonneneren Typen wie Heynckes, Kompany oder Flick.
Bene Uhrmann · 14:53 · Antworten ·
Ich hätte aktuell grad gerne 11 Frankfurter im Team. Hab da ein gutes Gefühl für die nächsten Wochen
DaveI · 14:52 · Antworten ·
Wollte eigentlich 18 Millionen zahlen, wohl doch zu riskant die Nummer