Torpremiere gibt Pereira Lage neue Zuversicht
Beim Auswärtssieg des FC St. Pauli gegen die TSG Hoffenheim brach für Mathias Pereira Lage endlich der Bann. Nach einer schier endlosen Serie von 32 torlosen Versuchen schlug sein 33. Abschluss in der Bundesliga endlich im Netz ein.
Auf der Pressekonferenz nach dem Spiel räumte Alexander Blessin mit der Kritik an der Chancenverwertung seines Schützlings auf. Für den Coach war Pereira Lages Wert nie allein an Toren messbar, auch wenn die Erleichterung über den Premierentreffer deutlich spürbar war.
Auf die Frage, ob er den Offensivmann in den letzten Monaten aufgrund der Durststrecke besonders aufbauen musste, antwortete Blessin: „Er ist alt genug. Ich sehe ihn jeden Tag und sein Wille ist ungebrochen. Natürlich hätte er gerne vorher ein Tor gemacht. Das ist ihm heute gelungen, mit dem Kopf – das sollte er vielleicht öfters machen. Er ist extrem wichtig für die Mannschaft. Er bringt enorm viel: sein taktisches Verständnis, seine Dynamik, seine Energie gegen den Ball, gepaart mit Tiefenläufen.“
Nach einer zwischenzeitlichen Schwächephase befindet sich der Offensivspieler nun im Aufwind. Seinen Lauf will er auch in der kommenden Partie fortsetzen, beim Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt (Sonntag, 17:30 Uhr).
Kommentare
KommentierenGünter Delzepich · 01.03.26 · Antworten ·
Na endlich hab ihn seit dem 1. Spieltag und endlich hat sich das warten geloohnt
mr_al · 01.03.26 · Antworten ·
Naja, hat es sich wirklich so lange gelohnt für einen einzigen Treffer? Vor allem wenn du ihn regelmäßig aufgestellt hast? :D Also freut mich trotzdem für ihn und für dich, aber ich weiß nicht ganz bei dem Punkt :D
Bernd Malsd · 01.03.26 · Antworten ·
Es sei dir gegönnt!