Sugawara vor Startelf-Comeback gegen Heidenheim?
Yukinari Sugawara könnte beim SV Werder Bremen im Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim am Samstag (15:30 Uhr) wieder in die Anfangsformation rücken. Neu-Trainer Daniel Thioune schloss eine Rückkehr des 25-jährigen Rechtsverteidigers auf der Pressekonferenz jedenfalls nicht aus.
In den ersten drei Partien unter Thioune stand der Japaner nur im Debütspiel in der Startelf, anschließend musste er zweimal auf der Bank Platz nehmen. Alle drei Begegnungen gingen verloren. Der Coach stellte jedoch klar, dass es sich nicht um eine isolierte Entscheidung gegen Sugawara gehandelt habe. „Es ist mir ein Stück weit zu eindimensional, dass ich der Mannschaft Yuki genommen habe. Ich habe der Mannschaft Veränderung gegeben“, erklärte Thioune. Nach einer langen sieglosen Phase sei es darum gegangen, System und Struktur anzupassen.
Dass Sugawara mit seiner Reservistenrolle nicht glücklich war, sei „offensichtlich“ gewesen, dennoch habe er sich im Training professionell präsentiert. „Wir waren in dem Augenblick überzeugt, dass es die beste Entscheidung für die Mannschaft ist“, so Thioune. Für das anstehende Duell lässt er die Tür nun offen: „Es ist nicht ausgeschlossen, dass Yuki wieder zu den elf Spielern gehört, die beginnen werden.“ Entscheidend sei jedoch, sich auf dem Platz so zu zeigen, „dass man ein Stück weit unersetzlich ist“.
Kommentare
KommentierenSiklas Nüle · 17:50 · Antworten ·
Türlich hat er der Mannschaft (und mir) Yuki genommen...
Laris Korius · 17:49 · Antworten ·
„Es ist mir ein Stück weit zu eindimensional, dass ich der Mannschaft Yuki genommen habe. Ich habe der Mannschaft Veränderung gegeben“, erklärte Thioune. […] Wir waren in dem Augenblick überzeugt, dass es die beste Entscheidung für die Mannschaft ist.“ Saublöde Entscheidung, die aber mal so was von nach hinten losging. Taktikfuchs Thioune.
Ribasda · 19:27 · Antworten ·
Njinmah war im Gegensatz dazu natürlich total mehrdimensional unterwegs.
I bims der Mojo · 17:45 · Antworten ·
Kein Besitzer, kein Werder Fan, aber so endbodenlos vom Trainer den im Abstiegskampf außen vor zu lassen. Vor allem wenn man Schiene spielen will. Es ist so verrückt
Laris Korius · 17:49 · Antworten ·
Unfassbar dumm. Man kann echt nur mit dem Kopf schütteln. Sich dann noch hinzustellen und zu rechtfertigen wie es Thioune getan hat, wäre für mich nahe dran am Kündigungsgrund.
I bims der Mojo · 18:01 · Antworten ·
Dass er halt nicht mal eingewechselt wird...