Kwasniok schwärmt von „Maschine“ Özkacar
Cenk Özkacar hat sich beim 1. FC Köln in der Innenverteidigung festgespielt. Vor dem anstehenden Auswärtsspiel beim FC Augsburg (Freitag, 20:30 Uhr) gab es von Trainer Lukas Kwasniok ein Sonderlob für den 25-Jährigen, der in den letzten vier Partien stets in der Startelf stand.
„Die Innenverteidiger-Situation war ja sehr speziell rund um die Winterpause und dann ist es so, dass Spieler ihre Chancen bekommen“, sagte Kölns Coach im Rückblick. Kwasniok bezeichnete den Abwehrmann als „Maschine“ und „Vorbild, was Einsatzbereitschaft und Haltung angeht“. Wer seine Einsatzzeiten so nutze, bleibe meistens auch in der Startelf.
Die Aussichten auf einen erneuten Einsatz von Beginn an sind für Özkacar exzellent, da sich die personelle Lage in der Defensive weiter zugespitzt hat. Nachdem bereits die Rechtsverteidiger Sebastian Sebulonsen und Jan Thielmann ausfielen, steht nun auch Joël Schmied verletzungsbedingt nicht zur Verfügung.
Zwar kehrte Jahmai Simpson-Pusey gegen die TSG Hoffenheim in den Kader zurück und erhöht die Optionen im Zentrum, doch Özkacars Status als Mentalitätsspieler lässt seinen Stammplatz aktuell gefestigt wirken. Angesichts der vielen Ausfälle auf den Außenbahnen wird Kwasniok seine Defensive erneut umbauen müssen – Özkacar dürfte dabei ein zentraler Ankerpunkt bleiben.
Kommentare
KommentierenPitbull_ · 20:45 · Antworten ·
Özkacar👍 oder Adjetey👎?
Lulilus · 20:51 · Antworten ·
Adjetey mehr Punkte Potenzial als IV
Kuehkappeschild · 19:54 · Antworten ·
Super, heißt ab sofort bei Kwasniok nur noch Joker?!
SchiriderhatschonGelb2 · 20:16 · Antworten ·
Oder Tribüne
Stroemberg7 · 19:52 · Antworten ·
Kwasniok findet alle seine Spieler herausragend, super und maschinell. Wie lange geht das wohl gut?
Bense Banane · 19:48 · Antworten ·
📈