Jokerrolle und Vertragspoker: Adeyemi im Fokus
Bei Borussia Dortmund rückt die Vertragssituation von Karim Adeyemi zunehmend in den Fokus. Der 24-jährige Rechtsaußen ist noch bis 2027 an den BVB gebunden, doch intern werden aktuell verschiedene Zukunftsszenarien diskutiert.
Wie BILD berichtet, liegt Adeyemi ein Verlängerungsangebot vor – allerdings ohne die von Spieler und Berater Jorge Mendes geforderte Ausstiegsklausel. Genau dieser Punkt macht die Gespräche kompliziert. Für die Dortmunder Verantwortlichen geht es um einen Balanceakt: Einerseits soll der Marktwert des Offensivspielers, der auf rund 60 Millionen Euro taxiert wird, langfristig abgesichert werden. Andererseits birgt eine vorzeitige Vertragsverlängerung ohne klare sportliche Konstanz ein finanzielles Risiko.
Sportlich läuft es für Adeyemi zuletzt nicht rund. Der einstige Unterschiedsspieler enttäuschte in den vergangenen Wochen häufig in der Jokerrolle und konnte seine Dynamik nur selten gewinnbringend einbringen. Gerade in einer entscheidenden Phase der Saison wird daher auch genau beobachtet, wie er sich in den kommenden Partien präsentiert.
Tendenziell soll der BVB weiterhin eine Verlängerung anstreben, um Planungssicherheit zu schaffen und den Wert des Spielers zu sichern. Ob das Angebot angepasst, aufrechterhalten oder im Zweifel zurückgezogen wird, hängt auch von Adeyemis sportlicher Entwicklung in den nächsten Wochen ab. Klar ist: Die Personalie bleibt ein zentrales Thema in Dortmund.
Kommentare
KommentierenJanhsv411 · 13:53 · Antworten ·
Sane light Edition
Dinho · 13:18 · Antworten ·
Cooler Salto Jubel, krasser Speed und bestimmt ein entspannter Kerl (dem Profilbild nach). Aber 100% Licht an und keiner zu Hause
GRAZ · 12:24 · Antworten ·
hat sich die Saison so richtig für die WM empfohlen 👏
Sinho · 11:49 · Antworten ·
Er sollte dankbar sein für alles und unterschreiben. Eine Weiterentwicklung vom Spaßfußballer zum erwachsenen Profi ist nicht zu erkennen. Solang dies (ähnlich wie in München bei Sané) jahrelang nicht gesehen wird, sondern der Traum vom "Unterschiedsspieler" für große Verträge ausreicht, funktioniert so eine Mogelpackung (leider) auch mal bis zum Ende der Profikarriere.
Rapha93 · 11:49 · Antworten ·
Seit mindestens zwei Jahren erzähle ich jetzt schon, dass er für den Marktwert einfach viel zu unkonstant performt. Von 10 spielen sind meistens 1-2 brauchbar bis wirklich gut. Der Rest ist Mittelmäßig bis schlecht. Das reicht einfach nicht und liegt in meinen Augen an mangelnder Einstellung und Biss, den man ihm selten ansieht. Talent hat er natürlich, aber er macht deutlich zu wenig daraus in Summe. Er ist auch keine 18,19,20 mehr. Da habe ich mir wirklich mehr von ihm erwartet. Vllt kommt der Durchbruch ja doch noch, es liegt wohl an ihm.
Steeler · 11:21 · Antworten ·
Bitte endlich verkaufen.
Thorge Schossen · 11:11 · Antworten ·
"Der einstige Unterschiedsspieler?" Wann soll das gewesen sein? Die zwei Wochen im September letzten Jahres?
Pimmel-Paulie · 11:13 · Antworten ·
premium journalismus (chat gpt)
Pimmel-Paulie · 11:01 · Antworten ·
clever von dortmund ihm zeigen dass er nicht unbedingt gebraucht wird um die gehaltsforderungen von ihm zu drücken kehl, ricken master class
FunkhelmFriedel · 10:58 · Antworten ·
Ewiges Talent
R10 · 10:57 · Antworten ·
Als noch vor Wochen beim Pokalspiel gg. Leverkusen der Kommentator unzählige male erwähnte, wie sehr er sich in "Topform" befinden würde..... in dem Spiel nur reingeschissen und danach auch. Stark. Dortmund tut gut darin, ihn noch für viel Geld zu verkaufen. Potenzial hat er, aber das hat er bereits seit Jahren.
LooP · 10:56 · Antworten ·
Oder man verkauft ihn für 70m in die premier league und holt sich einen flügelspieler... puh das wäre verrückt
R10 · 12:56 · Antworten ·
Sehe schon "BVB zeigt Interesse an Lewelling", "BVB zeigt Interesse an Flügeflitzer von der U21 von Chelsea". Kehl kennt nur diese 2 Spielerprofile
Bene Uhrmann · 10:54 · Antworten ·
Packt lieber Loredana in Kickbase
Chuan Bernadt · 11:34 · Antworten ·
+90 alte Oma abgezogen
Doan's Ritze · 12:20 · Antworten ·
+9 Schwanger von 20 Jahre Jüngerem