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Amiri nach Versetzung auf die Acht wie beflügelt

21.02.2026 - 19:48 | Gemeldet von: LigaInsider | Autor: LigaInsider

Nadiem Amiri befindet sich beim 1. FSV Mainz 05 in Top-Form. Mit seinem Treffer beim 1:1 gegen den Hamburger SV schraubte der 29-Jährige seine Bilanz auf sieben Tore in sieben Spielen im Kalenderjahr 2026 hoch. Trainer Urs Fischer sparte nach der Partie nicht mit Lob für seinen Schlüsselspieler: „Er ist ein Spieler mit einer hohen Qualität. Er kann entscheidende Pässe spielen und ist extrem torgefährlich.“

Besonders hervorgehoben wurde von Fischer Amiris taktische Disziplin auf der angepassten Position im zentralen Mittelfeld. In der Pressekonferenz gab der Coach zu wissen, er schätze vor allem die Laufbereitschaft des Regisseurs, der sich nicht zu schade war, bis tief in den eigenen Sechzehner mitzuarbeiten, um defensiv auszuhelfen.

Der Spieler selbst führt seinen Lauf laut dem kicker ebenso auf die veränderte Rolle auf dem Platz zurück. Während er in der Hinrunde oft auf der Doppelsechs oder vereinzelt sogar in der Sturmspitze aushelfen musste, genießt er auf der Acht nun deutlich mehr Freiheiten, wodurch seine Qualität besser zur Geltung kommt.

Amiri lässt sich auch von Schmerzen nicht ausbremsen


Dass Amiri aktuell kaum zu stoppen ist, bewies er auch gegen den HSV: Trotz eines schmerzhaften Pferdekusses am Oberschenkel, den er kurz vor der Halbzeit erlitt, biss er sich bis zum Abpfiff durch. In seiner gewohnt lockeren Art scherzte er nach dem Spiel über die medizinische Versorgung in der Kabine: „Bei den Schmerzmitteln, die ich in der Halbzeit bekommen habe, spüre ich gerade gar nichts mehr.“

Das könnte am Tag nach der Partie zwar anders ausgesehen haben, ernsthafte Sorgen um einen Ausfall für das kommende Spiel gegen seinen Ex-Klub Leverkusen am nächsten Samstag bestehen jedoch nicht. Amiri hat nun genug Zeit, das Wehwehchen auszukurieren, um dann seine Top-Quote möglichst weiter auszubauen.

Quelle: Pressekonferenz

Kommentare

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Milanoo · 21.02.26 · Antworten ·

Hat auf jeden Fall das Zeug für einen CL-Club

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Alex · 21.02.26 · Antworten ·

Oder gerade nicht, da war er ja schon. Genau sowas wie der einzige Schlüsselspieler/Star bei einem nicht so guten Verein zu sein scheint deutlich besser zu ihm zu passen

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MHPrincipe10 · 21.02.26 · Antworten ·

Hat man bei lev gesehen

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Milanoo · 21.02.26 · Antworten ·

Es gab schon häufiger Spieler, die mal einen Schritt zurück brauchten und danach doch nach oben gekommen sind

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Günter Delzepich · 21.02.26 · Antworten ·

Amiri bei Mainz wie Grifo bei Freiburg

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GRAZ · 21.02.26 · Antworten ·

so ein geiler kicker