„Der nächste Step“: Neue Hürden für El Mala
Es ist ein Dauerthema beim 1. FC Köln: Welche Rollte spielt Said El Mala bei der kommenden Aufgabe der Rheinländer. Auch vor dem Aufeinandertreffen mit der TSG Hoffenheim stellt sich die Frage. Trainer Lukas Kwasniok stellte im Vorgespräch klar, dass der Shootingstar weiter eine zentrale Figur in den Planungen ist, zugleich aber vor neuen Herausforderungen steht.
„Unabhängig davon, ob er anfängt oder nicht, wissen wir, dass wir mit Said einen sehr talentierten Spieler haben“, betonte der FC-Coach. Der Auftrag sei klar umrissen: Spiele gewinnen und El Mala gleichzeitig in seiner Entwicklung begleiten. Dass das bislang gelungen ist, unterstrich Kwasniok mit Zahlen: „Er liegt bei zehn Scorern in 22 Spielen.“
Die Gegner wappnen sich
Zuletzt sei es für den Offensivmann jedoch komplizierter geworden. Gegner würden sich zunehmend auf ihn einstellen. Kwasniok verwies beispielhaft auf das Spiel in Stuttgart (1:3-Niederlage), als El Mala eingewechselt wurde – und der Kontrahent prompt mit Josha Vagnoman reagierte. „Das heißt, der Gegner stellt sich viel mehr auf ihn ein. Das wird der nächste Step für ihn sein: Das (seine Leistung) unter erschwerten Bedingungen immer abzurufen.“
Für Köln geht es also nicht nur um die Frage nach Startelf oder Jokerrolle, sondern um Konstanz auf höherem Niveau. „Wir begleiten ihn dabei und wir sind guter Dinge, dass wir in der Zukunft nicht ganz so falsch liegen werden. Er kann für uns ein ganz entscheidender Faktor sein“, so Kwasniok. Mit einem Augenzwinkern fügte er an: „Lasst euch überraschen, ob er beginnt.
Kommentare
KommentierenBreitnigge. · 19.02.26 · Antworten ·
Said El Mala ist einer der effektivsten Spieler der Kölner. Da würde es nicht verwundern, wenn er den 1. FC Köln im Sommer verlassen würde. Der verhungert ja in Köln.
Auf den Punkt · 19.02.26 · Antworten ·
Back Up für Diaz bei Bayern.
Bäää · 19.02.26 · Antworten ·
Also das wird statistisch definitiv nicht unterstützt, mit die meisten vergebenen Großchancen der Liga, zweikampf und erfolgreiche Dribblings bei um die 40% und mehr Ballverluste als angekomme Pässe pro Spiel. Einfach mal auf dem Boden bleiben, hat rießige Anlagen der Kerl, aber er braucht auch noch ein paar Jahre, nicht alle 19 jährigen sind sofort perfekt für 90 Minuten jedes Spiel.
Kompany · 19.02.26 · Antworten ·
Er wird beginnen, um Coufal's Offensivläufe einzuschränken.
kamikami · 19.02.26 · Antworten ·
der einzige club der Welt ders schafft ein jahrhundertalent zum bankwärmer zu machen
martymcdonalds · 19.02.26 · Antworten ·
Augen auf... beii Bischof und Karl ist das genauso. So werden junge Spieler herangeführt. Aber wenn es nach euch geht, sollen die gleich verheizt werden
rebelmonster · 19.02.26 · Antworten ·
Naja, Bischof hat schon eine richtig gute Saison aufm Buckel...als Stammspieler und Leistungsträger... Und geht dann zu den Bayern. Der Vergleich hinkt und er hat sich da wohl seine WM Chance verbaut
Auf den Punkt · 19.02.26 · Antworten ·
Karl und Bischof haben regelmäßig Einsätze bei Bayern München, aber egal.
martymcdonalds · 19.02.26 · Antworten ·
@rebelmonster Und Karl...?
martymcdonalds · 19.02.26 · Antworten ·
@auf den Punkt Karl und Bischof haben nicht mehr Spielzeit als El Mala. Schau erstmal in der Statistik bevor du andere mit 🤡 bezeichnest
Auf den Punkt · 19.02.26 · Antworten ·
Brauche keine Statistik, kenne die Spiele von Bayern. Über Karl muss man ja wohl nicht reden, wie der durch die Decke ist und bei Bischof ist noch Luft nach oben, aber glaube der ist ganz Happy 😉
Lothama Thäus · 19.02.26 · Antworten ·
Also dass man hier schreibt El Mala hat mehr Spielzeit als Karl ist crazy. Der eine konkurriert mit Spielern wie Olise, Díaz und Musiala und der andere mit Linton Maina, Kaminski und Bülter
ASC Baumfäller · 19.02.26 · Antworten ·
Kwasniok redet...
BavariaFantastica · 19.02.26 · Antworten ·
Und wöchentlich grüßt das Murmeltier...jede Woche eine Meldung zu El Mala...