Oppie muss den Kopf wieder frei bekommen
Beim FC St. Pauli ist Louis Oppie ziemlich deutlich ins zweite Glied gerückt. Der Linksverteidiger, der an 16 der ersten 19 Spieltage in der Startelf stand, saß zuletzt dreimal in Folge über die komplette Spielzeit auf der Bank. Cheftrainer Alexander Blessin erklärte nun die Hintergründe.
„Louis ist zu verkopft“, sagte Blessin auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel bei Bayer Leverkusen (Samstag, 15:30 Uhr). Dieses Muster habe es bereits zu Saisonbeginn gegeben, ehe Oppie es abgelegt habe. „Jetzt hat er es wieder. Er macht weniger natürliche Sachen, die er normalerweise in sich hat.“ Blessins Forderung: „Da muss er an sich arbeiten.“
Stattdessen vertraute Blessin bei der Besetzung beider Außenpositionen in den vergangenen Partien – zunächst durchaus überraschend – auf die Rechtsverteidiger Manolis Saliakas und Arkadiusz Pyrka. Mit Erfolg: Unter anderem sprang ein 1:1 gegen RB Leipzig und ein 2:1-Erfolg gegen Stuttgart heraus. „Momentan machen es die zwei hervorragend“, betonte der Coach.
Für Oppie bedeutet das allerdings keinen dauerhaften Rückschritt. Blessin sieht den 23-Jährigen „auf einem guten Weg“ und stellte in Aussicht, dass er „dann sicherlich wieder eine Rolle spielen“ werde. Gegenwärtig jedoch spricht die Form der Konkurrenz für sich.
Kommentare
KommentierenAbseitsgott · 20:41 · Antworten ·
Omi auch 🤤
Comunio Rohpunkter · 20:24 · Antworten ·
Bisschen Katompa-Mvumpa rauchen...
Sergegoat · 19:38 · Antworten ·
Einmal auf der Reeberbahn Druck ablassen🙏🏽
TerzicMagic · 19:32 · Antworten ·
Ohne diese Überschrift hätte ich den Artikel nicht gelesen, machen sie gut
Mooi · 19:33 · Antworten ·
Same 😂