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Hübers gibt Update zu Comeback und Vertrag

09.02.2026 - 15:24 | Gemeldet von: Robin Meise | Autor: Robin Meise

Timo Hübers arbeitet beim 1. FC Köln geduldig an seiner Rückkehr nach schwerer Knieverletzung. Gegenüber DAZN gab der Innenverteidiger im Halbzeit-Interview beim Spiel gegen Leipzig einen Einblick in den aktuellen Stand.

„Bisher läuft alles, wie es laufen soll. Es ist ein langsamer Prozess. Ich bin frohen Mutes“, zeigte er sich grundsätzlich positiv. Erwartungsgemäß wird es bis Sommer nichts mit dem Comeback, das anfänglich im Raum stehende Szenario einer Sportinvalidität ist jedoch ebenfalls kein Thema. „Diese Saison wird knapp, aber alles darüber hinaus: gerne wieder!“, erklärte Hübers.

Auch die Vertragssituation bleibt ein Thema, da das aktuelle Arbeitspapier des 28-Jährigen nur noch bis Mitte 2026 läuft. Auf die Frage nach dem Stand sagte er: „Wir sind in Gesprächen. Wir konkretisieren das jetzt, da die Transferfenster geschlossen sind. Es gibt’s nichts zu vermelden. Aber beide Seiten wissen, was sie aneinander haben.“

Ergänzend berichtet der GEISSBLOG, dass intern zunächst eine Verlängerung um ein weiteres Jahr bis 2027 angedacht ist. So könnte Hübers seinen Aufbau in Ruhe fortsetzen und der FC anschließend abwarten, ob der Abwehrmann nach der Reha an seine Form anknüpft.

Quelle: DAZN

Kommentare

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· 09.02.26 · Antworten ·

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Freilandkatze · 09.02.26 · Antworten ·

Armselig wenn man so nach Anerkennung geiern möchte

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· 09.02.26 · Antworten ·

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Meister09 · 09.02.26 · Antworten ·

Ein guter IV, ihn als keinen guten Fußballer zu bezeichnen, ist einfach Bullshit.

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· 09.02.26 · Antworten ·

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Käfersammler Wayne · 09.02.26 · Antworten ·

Für Köln reicht es. Der fehlt schon sehr. Das er fussballerisch jetzt keine Rakete ist weiß jeder. Aber defensiv erfüllt er seine Aufgaben. Hoffe er kommt wieder!

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michi · 09.02.26 · Antworten ·

Einen Spieler mit über 150 Einsätzen in den beiden höchsten deutschen Spielklassen als keinen guten Fußballer zu bezeichnen ist absolut realitätsfern

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Tuschator · 09.02.26 · Antworten ·

Da hat Köln also alles richtig gemacht.