Nach Knie-OP: Positive Tendenz bei Pieper
Bei Amos Pieper gibt es positive Signale. Der Innenverteidiger des SV Werder Bremen, der zuletzt wegen einer Infektion im Knie operativ behandelt werden musste, könnte schneller zurückkehren als zunächst erwartet.
Geschäftsführer Profifußball Clemens Fritz gab laut BILD eine kurze Wasserstandsmeldung ab. „Bei Amos sieht es besser aus als zunächst angenommen. Seine Rückkehr könnte in den nächsten Wochen erfolgen“, erklärte Fritz und machte damit Hoffnung auf ein baldiges Comeback des 28-Jährigen.
Die positive Entwicklung spielte auch eine Rolle bei den Kaderentscheidungen rund um den Deadline Day. Obwohl sich der SV Werder Bremen mit Blick auf die angespannte Personallage in der Defensive mit der Verpflichtung eines weiteren Innenverteidigers beschäftigt hatte, verzichtete der Klub letztlich auf einen Transfer. Neben finanziellen Aspekten flossen dabei auch die verbesserten Aussichten bei Pieper sowie bei Niklas Stark in die Abwägung ein.
Während Stark laut Fritz bereits in der kommenden Woche ins Training zurückkehren soll, bleibt Piepers genaue Rückkehr weiter abzuwarten. Klar ist aber: Die Zeichen stehen auf eine etwas schnellere Rückkehr.
Kommentare
KommentierenPaulie Walnuts · 12:13 · Antworten ·
Gerade bei so einem Glas-Skelett sollte man auf jeden Fall unbedingt schneller als geplant auf ihn zurückgreifen, wenn das möglich ist. Das ist eine bewährte und erfolreiche Methode bei Werder.
Kickmanagerdergoat · 12:13 · Antworten ·
Wurde was zu malatini gesagt?
Bernd H. · 12:24 · Antworten ·
Glaubst du ernsthaft, der kommt an Couli und Friedl vorbei?
Kickmanagerdergoat · 12:27 · Antworten ·
Ne aber gibt ja noch möglichkeit zur 3-5-2
Patrick · 13:32 · Antworten ·
3-5-2 ist möglich, aber ich glaube es nicht.
Kickmanagerdergoat · 13:37 · Antworten ·
Ja ich auch eher nicht 😪