Rätselraten im Bahoya-Poker: Al-Hilal oder Verbleib?
Der saudi-arabische Al-Hilal Saudi Club hat seine Bemühungen um Jean-Mattéo Bahoya von Eintracht Frankfurt zuletzt noch einmal intensiviert. Wie die französische Sportzeitung L’Équipe berichtet, legten die Saudis ein verbessertes Angebot in Höhe von rund 25 Millionen Euro für den 20-jährigen Offensivspieler vor.
Demnach plante Al-Hilal in den letzten Stunden der europäischen Transferperiode eine größere Transfer-Offensive und führte parallel Gespräche über mehrere prominente Spieler. In diesem Zuge rückte auch Bahoya erneut in den Fokus. Laut L’Équipe intensivierten sich die Verhandlungen zuletzt deutlich, zudem soll der französische Nachwuchsnationalspieler einem Wechsel offen gegenüber gestanden haben.
Gegensätzliche Berichte: Bahoya bleibt wohl
Transferexperte Sacha Tavolieri hingegen hat seine Einschätzung inzwischen angepasst. Nach der Verpflichtung von Saïmon Bouabré durch Al-Hilal geht der Journalist davon aus, dass sich die Gespräche um Bahoya erledigt haben. Demnach sei der Offensivspieler derzeit fest für einen Verbleib bei der Eintracht eingeplant.
Die Verpflichtung Bouabrés habe den Bedarf auf den offensiven Außenbahnen reduziert. Ein weiterer kostspieliger Transfer scheint damit für Al-Hilal aktuell nicht mehr prioritär.
Wer behält am Ende des Transfer-Pokers recht?
Damit stehen sich derzeit zwei Einschätzungen gegenüber: Während L’Équipe von einer konkreten Offerte und fortgeschrittenen Gesprächen berichtet, deutet Tavolieris aktuelle Bewertung auf ein vorläufiges Ende des Interesses hin.
Wer am Ende recht behält und wo Jean-Mattéo Bahoya nach Ablauf der Transferperiode spielt, bleibt bis zum Deadline-Day offene Sache.
Kommentare
KommentierenLeonderProfi95 · 01.02.26 · Antworten ·
Ganz schön geldgierig für jemanden der mit 20 noch keine konstant gute Saison auf gehobenem Bundesliganiveau gezeigt hat. Mit der Einstellung kann er gerne gehen und wir streichen das Geld ein. 🤷🏻♂
Pilzmond · 01.02.26 · Antworten ·
Was gibt es d zu überlegen Aufs Konto und basta
LukasTheLegend · 01.02.26 · Antworten ·
Kann sogar sein er kann sich dort besser entwickeln als in Frankfurt und verdient zusätzlich Unmengen