Aushilfe auf links: Baum schätzt Wolfs Erfahrung
Auf dem linken Augsburger Außenposten musste Trainer Manuel Baum vor dem Heimsieg gegen den FC St. Pauli (2:1) umdisponieren: Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Stamm-Linksverteidiger Dimitrios Giannoulis (Oberschenkelprobleme) rückte Marius Wolf in die Startelf – und erhielt damit den Vorzug vor dem gelernten Linksverteidiger Mads Pedersen.
Baum begründete diese „fußverkehrte“ Entscheidung auf der Pressekonferenz nach dem Spiel vor allem mit der aktuellen Form und der enormen Routine des 30-Jährigen. „Immer wenn Marius reingekommen ist, hat er es toll gemacht“, lobte der Coach. Da Wolf in seiner Karriere bereits hunderte Bundesliga-Spiele bestritten hat, wollte Baum in der Drucksituation nicht auf diese Erfahrung verzichten.
Taktisch gab es zwar in der ersten Halbzeit Abstimmungsprobleme, da Wolf in der breiten Dreierkette zunächst zu hoch agierte, doch Baum nahm diesen taktischen Fauxpas auf sich und räumte Wolf keine Schuld ein. Nach einer Justierung in der Pause zeigte sich der Trainer „echt zufrieden“ mit der Leistung seines Schützlings auf der ungewohnten linken Seite.
Kommentare
KommentierenAborek · 01.02.26 · Antworten ·
Letzte Saison hab ich ihn gegen Gladbach (als Gladbach Fan) hassen gelernt. Daher sofort gekauft für 500k.
MysterioX · 01.02.26 · Antworten ·
Top er hatte wirklich keine schuld am elfmeter. Mal wieder ein Fehler vom Schiedsrichter. Wer weiß wieso er nicht zum VAR ging ...
DonBilbo_der_Dritte · 01.02.26 · Antworten ·
100% .. verfälscht auch seinen punkteschnitt
Olé Gunnar Juanson · 01.02.26 · Antworten ·
Juckt niemanden, ist jetzt was mit Chaves?
Michael Kessler · 01.02.26 · Antworten ·
Junge wird der abgehen
Bambus Rohr · 01.02.26 · Antworten ·
Steigt er jetzt?
SiklasNüle · 01.02.26 · Antworten ·
Wenn Gianni länger ausfällt bleibt er der logische Ersatz.
yeye · 01.02.26 · Antworten ·
pedersen nicht vergessen
Huh · 01.02.26 · Antworten ·
Dann lieber mit 10 Mann
Pakchoi · 01.02.26 · Antworten ·
Steigerungspotenzial?