Sahiti vor Leihe zu Maccabi Tel Aviv
Beim Hamburger SV deutet sich ein zeitnaher Abschied von Emir Sahiti an. Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, steht der 27-jährige Offensivspieler vor einem Wechsel ins Ausland. Der Zeitung zufolge soll Maccabi Tel Aviv Interesse zeigen und Sahiti per Leihe verpflichten wollen.
Der Kosovare spielte in den Planungen des HSV zuletzt keine Rolle mehr. Nachdem er zu Saisonbeginn noch in den ersten beiden Partien in der Startelf gestanden hatte, wurde Sahiti in den vergangenen Wochen nicht mehr für den Spieltagskader berücksichtigt. Laut dem Bericht sieht der Verein für den Flügelspieler keine sportliche Perspektive mehr.
Sahiti war im Sommer 2024 für rund 1,2 Millionen Euro von Hajduk Split nach Hamburg gewechselt und stand beim Aufstieg zunächst regelmäßig auf dem Platz. Einen festen Stammplatz konnte er sich jedoch nicht nachhaltig sichern.
Der Offensivspieler ist beim HSV vertraglich noch bis 2027 gebunden. Ein Leihwechsel nach Tel Aviv könnte nun eine neue Perspektive eröffnen. Nach Informationen des Hamburger Abendblatts soll Sahiti bereits auf dem Weg nach Israel sein, um den Transfer zeitnah abzuschließen.
Kommentare
KommentierenOgga Niggolov · 19:26 · Antworten ·
Bevölkerungsanteil: Die muslimische Bevölkerung wächst, und Prognosen deuteten bereits auf über 2 Millionen hin. Hauptwohnsitz: Ein Großteil der Muslime lebt als arabische Israelis im Norden des Landes (Galiläa) und in Jerusalem. Rechtliche Stellung: Als Teil der arabischen Minderheit haben sie die israelische Staatsbürgerschaft, wobei die Gemeinschaft laut Studien, wie der von der Konrad-Adenauer-Stiftung, zu 76 % muslimisch ist. Staatliche Anerkennung: Der Islam ist eine anerkannte Religion, und die Gemeinde genießt Autonomie in religiösen Angelegenheiten.
LukasTitz · 13:41 · Antworten ·
das ist wahnsinn, zur jetzigen Zeit dahin zu wechseln, alteeeeeer
SGEInside · 13:55 · Antworten ·
Glaub mir in TelAviv bekommst du nichts davon mit und hast als junger Mensch, ein unfassbare geiles Leben dort
Gugel · 16:20 · Antworten ·
Warum die vielen dislikes? Man muss kein Fan von Israel und schon gar nicht von der Regierung sein, aber dass man in Tel Aviv nichts vom Krieg mitbekommt und die Stadt unglaublich attraktiv und erlebnisreich ist, kann man nicht abstreiten. Von Bildung, bis hin zum Nachtleben ist Tel Aviv für junge Leute der Wahnsinn. Und als Millionaire in der Metropole zu leben wird sicherlich attraktiv sein. Nichts desto trotz natürlich ein dickes fettes fu an Netanjahu
LukasTitz · 16:37 · Antworten ·
so schön es da auch sein soll, ich würde dann trotzdem nicht in so einem land leben wollen. außerdem weiß man nie wirklich was passieren kann
Apajat · 13:35 · Antworten ·
als moslem nach israel wechseln ist gewagt. https://www.theguardian.com/world/2020/dec/27/far-right-israeli-football-fans-rebel-over-beitar-jerusalems-new-arab-owner
M0ndpils · 13:40 · Antworten ·
Ja Israel ist da Mega speziell Auch was extreme Anfeimdungen betrifft Schade , dann bleibt Israel in der Fussball Steinzeit
Ogga Niggolov · 15:05 · Antworten ·
Über 20% der Israelis sind muslimisch und haben faktisch identische Rechte wie Juden und Christen. Muslime sitzen im Parlament, unterrichten als Professoren an Unis und operieren in Krankenhäusern. Frauen mit Kopftüchern arbeiten als Krankenschwestern, Lehrerinnen und Erzieherinnen in Kitas. Der Muezzin Ruf hallt durch Israels Straßen in jedem Umkreis einer der ca. 400 Moscheen. Egal ob in Tel Aviv oder Haifa. Und ja, es gibt wie in jedem anderen Land auch Rassisten (hier ist die AFD bald bei 30%). In der links liberalen woken Hochburg Tel Aviv ist der überwältigende Teil allerdings nicht rassistisch, sondern eine einzelne Fangruppierung. Lazio? Rotterdam? Teilweise Dynamo Dresden brauchen sich da definitiv nicht zu verstecken, interessiert nur keinen, weil „no jews, no news“. Haste wieder was gelernt. Kämpf gegen die Quellen an, die dir Flausen ins Ohr setzen und informiere dich anständig. Shalom und Salam.
Pakchoi · 15:11 · Antworten ·
Wie informiert man sich deiner Meinung nach den anständig?
Ogga Niggolov · 15:23 · Antworten ·
Ich informiere mich nicht, sondern besuche Menschen verschiedenster Religionen regelmäßig vor Ort und gehe auch gerne mal zu Maccabi oder Hapoel Spielen ins Bloomfield Stadion, das sich im arabischen Stadtteil Yaffo befindet. Moscheen gefühlt an jeder Ecke. In Tel Aviv wird seit Jahren gegen die eigene Regierung demonstriert (weil man das anders als im Iran darf). Übrigens: sogar in der israelischen Armee gibt es muslimische Soldaten. Überwiegend Drusen falls dir die was sagen. Das sind Muslime, die in Israel sicher sind und in Syrien verfolgt und getötet werden.
M0ndpils · 15:42 · Antworten ·
Hä juckt ?!
Pakchoi · 15:52 · Antworten ·
Starke Antwort. Und vor allem cooles Verhalten von dir, ogga. Mehr kann ich nicht sagen, weil keine Ahnung
Apajat · 16:34 · Antworten ·
@Ogga Nikolov. was ist das für eine proisraelische Propaganda, die du hier verfasst ? Die Muslime haben de jure vllt, die selben rechte aber nicht de facto. "Israelische Araber (etwa 20 % der Bevölkerung) besitzen als Staatsbürger volle Rechte, inklusive Wahlrecht und politischer Repräsentation. Trotz rechtlicher Gleichstellung erleben sie jedoch strukturelle Diskriminierung, soziale Ausgrenzung und wirtschaftliche Benachteiligungen, was zu einer Kluft zwischen Rechtsanspruch und erlebter Realität führt. " In Westjordanland haben die Muslime keine Rechte und sind der Willkür der Siedler ausgeliefert und nenne mir ein Land, in dem offen rassistisch Politiker in der Regierung sitzen, Ministerposten haben wie in Israel und ihre menschenverachtende Idiologie ausleben können. btw. Ich kenne keinen Verein, der so offen rassistisch ist wie beitar. https://www.youtube.com/watch?v=GJOV_cN-JP8 Ich bin christ und mir ist egal woher du kommst, solange deine Tränen und Blut dieselbe Farbe haben, aber diese proisraelische subjektive Wahrnehmung und tw. Ausblenden der Realität ist hart unangenehm.
M0ndpils · 16:46 · Antworten ·
100% True
Pakchoi · 16:59 · Antworten ·
Da muss ich wohl auch noch mal meinen Kommentar abändern
Ogga Niggolov · 18:50 · Antworten ·
Leute, Mohammed Abu Fani ist israelischer Nationalspieler, genau wie Anan Khalaily. Gerne könnt ihr kurz googeln ob ca. 2mio Muslime in Israel leben. Ihr seid ausnahmslos alle ahnungslos und wisst es nicht. Es ist mir meine Zeit nicht wert. Besucht an der israelisch-syrischen Grenze die Drusen so wie ich. Lasst euch erzählen wie sie versuchen ihre Verwandtschaft aus Syrien rauszuholen. Besucht Moscheen und diverse muslimische Stadtteile und Dörfer. Lasst euch behandeln vom muslimischen Arzt oder juristisch vertreten vom muslimischen Rechtsanwalt. Geht ins arabischsprachige Theater in Jerusalem wo Muslime und Juden gemeinsam auf der Bühne stehen. Ich könnte die Liste ewig fortsetzen… Ich mache es euch nicht mal zum Vorwurf, denn die faktische Lüge(!) vom Apartheidsstaat wird niemals wahr, egal wie oft und wie viele sie wiederholen. Auch ihr seid nur Opfer von Brainwashing. Auf eine friedliche Zweistaatenlösung, denn jeder der für Einstaatenlösung ist, ist Teil des Problems. Ich weiß es ist schwer das eigene Weltbild zu hinterfragen. Das schaffen nur sehr reflektierte, kluge Menschen. Habe mir die Google Mühe noch schnell für euch gemacht: Bevölkerungsanteil: Die muslimische Bevölkerung wächst, und Prognosen deuteten bereits auf über 2 Millionen hin. Hauptwohnsitz: Ein Großteil der Muslime lebt als arabische Israelis im Norden des Landes (Galiläa) und in Jerusalem. Rechtliche Stellung: Als Teil der arabischen Minderheit haben sie die israelische Staatsbürgerschaft, wobei die Gemeinschaft laut Studien, wie der von der Konrad-Adenauer-Stiftung, zu 76 % muslimisch ist. Staatliche Anerkennung: Der Islam ist eine anerkannte Religion, und die Gemeinde genießt Autonomie in religiösen Angelegenheiten. Kontrolliert es gerne. Tschüss und auf (nie) Wiederhören!
M0ndpils · 19:19 · Antworten ·
Geh mal weg hier zu verkorkster politiknazi Hier geht’s nur um Dosenbier und das dass runde Leder ins Tor gehört Außerdem massive Eohpunkte Und jetzt Schleich dich