Ache bringt sich wieder für die Startelf in Stellung
Ragnar Ache hat sich beim 1. FC Köln in eine aussichtsreiche Position gebracht, die ihm für die weiteren Aufgaben Rückenwind verleihen dürfte. Trainer Lukas Kwasniok ließ auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den SC Freiburg keinen Zweifel daran, welchen Stellenwert der Sommer-Neuzugang inzwischen besitzt – und warum sich das Blatt in den vergangenen Wochen deutlich gewendet hat.
Der Angreifer, der nach seinem Wechsel aus Kaiserslautern zunächst Anlaufzeit benötigte, habe sich diese Rolle über konstante Arbeit erkämpft. „Spieler brauchen eine gewisse Zeit, um anzukommen“, erklärte Kwasniok und verwies bei Ache vor allem auf den körperlichen Nachholbedarf zu Beginn. Entscheidend sei aber gewesen, dass der Stürmer „extrem hart arbeitet“ und das Vertrauen Schritt für Schritt aufgebaut habe.
Diese Entwicklung zahlt sich aus. Ache stand nach der Winterpause gegen Heidenheim und Bayern jeweils in der Startelf und zeigte dort die nötige Intensität, um auf hohem Niveau mitzuhalten und dem Team zu helfen.
Gegen Mainz – zum Abschluss der Englischen Woche – kam er zwar erst zur zweiten Halbzeit, veränderte das Spiel aber maßgeblich: mit zwei Toren und starker Präsenz. Für Kwasniok ist das ein starkes Signal. „Das ist die Basis dafür, um bei mir von Beginn an spielen zu können“, betonte er.
„Ich werde den Teufel tun, ...“
Dabei gehe es nicht allein um Treffer. Entscheidend sei, dass Ache „für eine Mannschaft da ist“ – auch über 90 Minuten hinweg. Gerade sein Kopfballspiel und die körperliche Robustheit machen ihn für den Trainer wertvoll.
Entsprechend deutlich fiel die Einordnung aus: „Mit seiner Qualität und dieser Kopfballstärke ist es doch für mich total hilfreich, wenn er mir von Beginn an bis zum Schluss zur Verfügung steht. Dann werde ich den Teufel tun, ihn nur temporär einzusetzen, wenn er mir das im Training mit Leistung untermauert.“ Das lässt sich als relativ klare Startelfansage verstehen.
Noch mal mit Ache und Bülter?
Auch das Zusammenspiel mit Marius Bülter rückte am Freitag in den Fokus. Beide hatten im zweiten Durchgang gegen Mainz gut harmoniert, weshalb ein gemeinsamer Startelfeinsatz „auf jeden Fall“ eine Option ist. Kwasniok bremste jedoch Erwartungen an feste Konstellationen.
Für ihn zähle weniger die Anfangsformation als die Frage, wie ein Spiel über die volle Distanz gewonnen werden könne. Unterschiedliche Spielertypen für verschiedene Zeitpunkte im Spiel, Kräfteverteilung und mögliche Spielszenarien müssten stets mitgedacht werden, sowohl in der Startelf als auch für die Ersatzbank.
Dass Ache nun aber eine zentrale Rolle einnimmt, ist dennoch offensichtlich. Kwasniok ist überzeugt, dass sich die konsequente Arbeit des Angreifers weiter auszahlen wird: „Ich bin mir sicher, dass er in der Rückserie ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft sein wird.“ Das nächste Kapitel soll aus Kölner Sicht gegen Freiburg geschrieben werden.
Kommentare
KommentierenWoiterfroschh · 23.01.26 · Antworten ·
Ache oder Ogbus stellen ?
User2589 · 23.01.26 · Antworten ·
Blabla, Kwasniok redet zu viel. Bülter hat nicht genug geschlafen hier, El Mala bester Joker der Liga da, Ache braucht Zeit usw. . Warum nicht einfach von der Leine lassen und fertig.
Poldi · 23.01.26 · Antworten ·
Alles andere wäre auch ein Witz nach seiner Leistung. Ansonsten würde ich mir an seiner Stelle langsam auch verarscht vorkommen.
Comunio Rohpunkter · 23.01.26 · Antworten ·
(Head)Ache!!!
Rüdiger_Rammel · 23.01.26 · Antworten ·
Van den Berg oder Ogbus am WE stellen?
Zeeko · 23.01.26 · Antworten ·
Kwasni Yes
Jimbo334 · 23.01.26 · Antworten ·
Kwasniok soll vor allem mal endlich auf eine S11 bauen. Jede Woche meint er sich wieder etwas ganz Besonderes ausdenken zu müssen.
KickTa90 · 23.01.26 · Antworten ·
Gut dass er Trainer ist und nicht du.
Jimbo334 · 23.01.26 · Antworten ·
Ad hominems sind natürlich immer ein Zeichen von guter Argumentation
Bogues · 23.01.26 · Antworten ·
denke auch das is das größte Problem von Köln bzw Kwasniok. dieses andauernde rum rotieren und spieler spielen jede woche auf ner anderer Position wie zb kaminski
KickTa90 · 23.01.26 · Antworten ·
Weil du ja soviele Argumente für eine Diskussion gebracht hast, nicht wahr? Ich wiederhol mich gerne: Gut dass er der Trainer ist, und nicht du. Deal with it.
Batigol · 23.01.26 · Antworten ·
Bülter S11 ?
Ogbus79 · 23.01.26 · Antworten ·
Sollte schon
M0ndpils · 23.01.26 · Antworten ·
Mörtel-Martel trotzdem mal noch behalten (natürlich nicht stellen) ?
Käfersammler Wayne · 23.01.26 · Antworten ·
Halten und stellen
Anton20 · 23.01.26 · Antworten ·
Den hat Guido gekauft also schwierig😂
P. Schäferhoff · 23.01.26 · Antworten ·
Der Super-Saiyajin des effzehs