Abwehr-Engpass: Malatini bei Werder fest eingeplant
Julián Malatini zählt beim SV Werder Bremen vorerst nicht mehr zu den Abgangskandidaten. Das geht aus einem Bericht der DeichStube hervor, der die aktuell angespannte Personalsituation in der Bremer Innenverteidigung beleuchtet.
Hinter den gesetzten Stammkräften ist die Lage dünn: Niklas Stark wird dem SVW noch bis mindestens Februar fehlen. Maximilian Wöber laboriert weiterhin an muskulären Problemen. Damit bleibt Malatini aktuell der einzige echte Backup-Verteidiger für das Abwehrzentrum. Skelly Alvero wurde unter Trainer Horst Steffen auch schon als Verteidiger eingesetzt, ist aber gelernter Mittelfeldspieler.
Diese Konstellation wirkt sich direkt auf die Personalplanung aus. Sportchef Clemens Fritz stellte gegenüber der DeichStube klar: „Die Lage ist sehr herausfordernd. Wir haben aktuell drei Jungs, die spielen, und Malatini als Backup dahinter.“ Vor diesem Hintergrund werde ein möglicher Winter-Abgang des 24-Jährigen derzeit nicht weiterverfolgt: „Wir planen aktuell nicht, Julian abzugeben.“
Auch mit Blick auf externe Verstärkungen hält sich Werder zurück. Sowohl bei Stark als auch bei Wöber sei kurzfristig nicht mit einer Rückkehr zu rechnen, dennoch sieht Fritz aktuell keinen Handlungsbedarf auf dem Transfermarkt. Für Malatini bedeutet das: Er bleibt vorerst fest eingeplant – und dürfte in den kommenden Wochen eine wichtige Rolle als Absicherung in der Bremer Defensive spielen.
Kommentare
Kommentierenkanga96 · 19.01.26 · Antworten ·
Leider ist er nicht bundesligatauglich
Kickers VL · 19.01.26 · Antworten ·
Sehr gut
CapitolAG · 19.01.26 · Antworten ·
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