Kwasniok adelt Simpson-Pusey als Top-Transfer
Trainer Lukas Kwasniok hat sich nach dem Heimsieg gegen Mainz (2:1) ausdrücklich und ohne direkte Nachfrage zu seinem Innenverteidiger Jahmai Simpson-Pusey geäußert. Der Coach zeigte sich beinahe verwundert darüber, dass die Leistung des Abwehrspielers in der Medienrunde zunächst kein Thema war, und hob dessen rasante Entwicklung hervor.
Nachdem Simpson-Pusey bei seiner vorherigen Station in Glasgow noch nach Orientierung gesucht und keine gefunden habe, spiele er nun – nachdem er sich eingelebt und die Namen seiner Mitspieler verinnerlicht habe – bereits dreimal hintereinander über die volle Distanz von 90 Minuten.
„Ich bin fast schon böse, dass keine Frage zu ihm kam“, gestand Kwasniok und lobte die abgeklärte Spielweise des Verteidigers: „Er muss kaum sprinten, weil er diese Situationen sehr gut erahnt und dadurch mit einer stoischen Ruhe lösen kann.“ Dass Simpson-Pusey die Belastung der englischen Woche so problemlos wegsteckte, sei auch darauf zurückzuführen, dass er im Gegensatz zu anderen keine Verletzungen gehabt habe. Der Coach schloss sein Plädoyer mit einem klaren Fazit: „Sehr guter Transfer, danke an alle Beteiligten daran.“
Der Effzeh muss als nächstes in der Bundesliga am Sonntagabend im Breisgau gegen den SC Freiburg ran. Dass Simpson-Pusey dort zu seinem nächsten Einsatz kommen wird, scheint aufgrund der mangelhaften Innenverteidiger-Situation des 1. FC Köln als wahrscheinlich.
Kommentare
KommentierenHafendieb · 18.01.26 · Antworten ·
Was macht man jetzt mit Rav v. d. Berg? Halten oder verkaufen (und 1 Mio Minus) ?
Adam · 18.01.26 · Antworten ·
Richtig starker Transfer!
PreAssistKing · 18.01.26 · Antworten ·
Bester Verteidiger Kölns
MächtigerButton · 18.01.26 · Antworten ·
Ufff dann nächste Woche Bank oder er bringt eine Praktikantin als Tribut
Fetterasso · 18.01.26 · Antworten ·
Wird er net... hat ja jetz ne woche pause