Beispiel Ogbus: Schuster macht Irié Hoffnung
Beim SC Freiburg ist Cyriaque Irié nach schwierigen Monaten wieder näher an den Kader herangerückt. Trainer Julian Schuster zog vor dem Heimspiel gegen den FC Augsburg ein grundsätzlich positives Zwischenfazit, bremste aber zugleich die Erwartungen.
Irié hatte in der Hinrunde nach einer Malaria-Infektion lange pausieren müssen und dadurch kaum Spielpraxis gesammelt. Beim Afrika-Cup mit Burkina Faso kam er zuletzt wieder in den Rhythmus. In Freiburg soll sich der 20-Jährige diesen nun über Training und Geduld Schritt für Schritt erarbeiten – mit der Perspektive, eine ernsthafte Option zu werden.
„Die ersten Eindrücke waren positiv“, erklärte Schuster auf der Pressekonferenz am Freitag. Gleichzeitig verwies der Freiburger Coach auf die hohe Konkurrenzsituation im Offensivbereich. Bei einem breiten und aktuell weitgehend gesunden Kader sei es „nicht immer so einfach, am Spieltag dabei zu sein“. Entscheidend sei deshalb, den Konkurrenzkampf dauerhaft anzunehmen.
Als Beispiel führte Schuster Bruno Ogbus an, der lange außen vor war und dann durch Ausfälle plötzlich in die Startelf rückte. „Manchmal spiegelt die Realität das Gefühl gar nicht wider, wie weit man weg ist“, so der Trainer. Für Irié bedeute das, wachsam zu bleiben und sich jederzeit bereit zu halten.
Kommentare
Kommentierenschnickers · 19:32 · Antworten ·
"Beispiel Ogbus" - Kunststück, wenn man der einzig nicht-angeschlagene Innenverteidiger neben Jung ist, der noch übrig war.....
Insider93 · 19:14 · Antworten ·
Hört sich erstmal weiterhin nach keiner Spielzeit an, wenn die anderen Fit bleiben.
Schwonung · 19:08 · Antworten ·
Sind an sich ja eigentlich gute Nachrichten, mit 500k macht man nichts kaputt und wenn der mal bisschen Praxis bekommt wird er zumindest mal Geld bringen
2pac · 19:06 · Antworten ·
Scherhant (like) oder Milosevic (dislike) diesen Spt. stellen?