VfB Stuttgart macht bei Hertha-Talent Maza ernst
Maza steht bei Hertha noch bis 2027 unter Vertrag, besitzt aber eine flexible Ausstiegsklausel, die im Sommer bei 15 bis 20 Millionen Euro liegen soll. Stuttgart sieht in dem algerischen Nationalspieler offenbar ein vielversprechendes Puzzlestück für die Zukunft – und auch Cheftrainer Sebastian Hoeneß sowie Sportdirektor Fabian Wohlgemuth sollen den Transfer ausdrücklich forcieren.
Auch Leverkusen zeigt Interesse
Der VfB ist mit seinem Werben um das Top-Talent allerdings nicht allein: Zuletzt wurde auch Bayer Leverkusen als Interessent genannt. Der Deutsche Meister könnte Maza als langfristige Verstärkung im offensiven Mittelfeld ins Visier genommen haben. Noch ist offen, wohin die Reise für den technisch starken und flexibel einsetzbaren Spielmacher geht. Klar ist jedoch: Der VfB meint es ernst – und wird im Poker um Maza nicht kampflos aufgeben.
Kommentare
KommentierenYa Konan · 01.04.25 · Antworten ·
Vermisse aus Kickbase-Sicht den Hinrunden-Maza
Rainino · 01.04.25 · Antworten ·
An sich mit Sicherheit sehr guter Transfer. Aber die Frage ist, ob Stuttgart das alles finanziell stemmen kann, insbesondere falls sie tatsächlich nächste Saison nicht international spielen sollten.
Nick Rangralf · 01.04.25 · Antworten ·
Können sie. Stuttgart hat eine erhebliche finanzielle Unterstützung der ansässigen Großunternehmen. Außerdem gehe ich davon aus, dass 2-3 Topspieler sich mit einer 8-stelligen Ablösesumme im Sommer verabschieden werden
Christian · 02.04.25 · Antworten ·
Naja so erheblich ist die Unterstützung auch nicht, Mercedes hat sein Sponsoring deutlich runtergefahren. Porsche hat aber davon einen Teil übernommen.
bnvgl · 02.04.25 · Antworten ·
Hat Porsche nicht 100 Millionen in den Verein gesteckt, die frei zur Verfügung stehen? Bin da nicht so gut informiert, habe das nur mal gehört
Kalaus Renneberg · 01.04.25 · Antworten ·
Kann nicht gut sein, sonst hätte Krösche ja was gemacht!
Nick Rangralf · 01.04.25 · Antworten ·
Krösche braucht den nicht. Ist Herthas wertvollster Spieler und vermutlich der beste Nachwuchsakteur der 2.Bundesliga. Spielt aber ohnehin eine Position, die im SGE-Kader überbesetzt ist. Es sei denn, man will unter Spielern wie Uzun, Bahoya, Aaronson oder Knauff Unfrieden stiften, indem man das nächste junge Offensivtalent verpflichtet.
Kalaus Renneberg · 01.04.25 · Antworten ·
Hast Recht! Frankfurt braucht keine guten Spieler. Die SGE hat schon genügend Weltklasse in ihren Reihen.